Image Image Image Image Image Image Image Image Image Image

Human Factors Chapter Berlin | July 24, 2016

Zum Anfang scrollen

Top

HuMITec Barcamp

 

Logo_Barcamp-2014

  • 4. HuMITec Barcamp 2016

    Das diesjährige Barcamp findet am 4. & 5. Juni im silent green Kulturquartier im Wedding statt. Tickets bekommt hier auf Eventbrite:

    https://humitec2016.eventbrite.de

    Ihr könnt euch für Samstag und/oder Sonntag ein Ticket bestellen. Diese sind wie immer kostenlos, wir bitten euch jedoch darum nur dann ein Ticket zu bestellen, wenn ihr auch wirklich vorhabt zu kommen, um somit nicht anderen potentilellen Teilnehmern die Plätze wegzunehmen.

    Aktuelle Informationen bekommt ihr hier auf der Website und auch auf unserem Facebookevent “HuMITec Barcamp 2016”

    Was ist das HuMITec Barcamp?

    Barcamp – Das ist eine interaktive Konferenz bei der jeder Teilnehmer zum aktiven Teilnehmer werden kann. Jeder hat die Chance seinen Interessensbereich, sein Arbeitsfeld oder eine spannende Idee vorzustellen, um darüber zu diskutieren und Gedanken gemeinsam weiterzuentwickeln. Die genauen Inhalte des Barcamps werden von allen Teilnehmern gemeinsam während der Konferenz festgelegt. In vielen kleinen Pausen können außerdem Kontakte geknüpft und weitere Ideen ausgetauscht werden.

    HuMITec – Wir befassen uns auf unseren Barcamp mit Themen rund um die Human Machine Interaction Technologies (Was ist das?).

    Wie funktioniert ein Barcamp überhaupt?

    Jeder Teilnehmer darf ein eigenes Thema oder eine Idee zum Barcamp mitbringen und den anderen Teilnehmern zu Beginn des Barcamps kurz vorstellen. Je nach Zuspruch werden die Themen in den Tagesplan aufgenommen und Räume und Materialien zugeteilt. Eine Session dauert ca. 30 Minuten und kann ein Vortrag, eine Diskussionsrunde oder ein kleiner Workshop sein.

    Was für Session gibt es?

    Gut zu wissen: ein Tag besteht aus mehreren Sessions, die je 30 min dauern.

    Zu Beginn jeden Tages werden die Themen der Sessions festgelegt. So besteht am zweiten Tag auch noch die Möglichkeit ein Thema nochmal aufzugreifen, falls ihr nicht mehr aufhören könnt darüber nachzudenken. Eine Session kann in verschiedenen Formen vorgestellt werden:

    // Präsentation // Diskussion // Workshop oder jede andere interaktive Vortragsform

    Wie gestalte ich meine eigene Session?

    Auf einem Barcamp werden die Sessions von den Teilnehmern selbst gestaltet. Erfahrungen oder Fachwissen sind dazu nicht zwangsläufig notwendig. Wenn du eine spannende Idee hast oder über ein Thema unterhalten möchtest, trau dich und gestalte eine eigene Session dazu! Folgende Sachen solltest du dabei beachten:

    • Verwende max. 10 Minuten für die Einleitung und das Kennenlernen
    • Versuche eine klare Struktur für die Barcamp-Session zu haben
    • Nutze die letzten 10 Minuten um die Session abzurunden und die gewonnen Erkenntnisse zusammenzufassen
    • Denke daran, dass deine Session kein strenger Vortrag werden soll. Es soll dir und den anderen Spaß machen!
    • Übrigens: Wenn du eine umfangreichere Session planst, kannst du diese auch über zwei Session Slots verteilen.

    Wenn ihr eine Session halten möchtet, Anregungen habt oder aktiv als Volontär mithelfen wollt, dann schreibt uns einfach eine E-Mail.

  • Schon wieder ein HuMITec-Barcamp! Nach dem großen Erfolg im Oktober 2014 konnten wir es nicht lassen, das nunmehr dritte Barcamp zu planen! Die eisige Kälte des letzten Mal noch in den Knochen waren wir uns schnell einig, dass es nun im Sommer stattfinden soll und wurden prompt mit 38°C “belohnt”! Trotz des perfekten Badewetters schafften es circa 60 Barcamper zu unserem Event, das am 04. und 05. Juli 2015 wieder im Zentrum für Kunst und Urbanistik ZK/U in Moabit (Berlin) stattfand.

    In einer Nacht- und Nebelaktion wurden am Vorabend noch fleißig aus Pappkartons schlossartige Raumtrenner gebaut, die Sessionräume, Job- und Feedbackwand gestaltet, das Buffet vorbereitet und damit das ZK/U Barcamp-tauglich hergerichtet, so dass es am nächsten morgen pünktlich um 10 Uhr losgehen konnte.

    Dank der Erfahrungen aus dem letzten beiden Jahren wussten wir und so langsam auch unsere Besucher worauf sie sich einließen: zwei Tage voller Diskussionen, Workshops, Kreativität und natürlich Kaffeepausen.

    Wie bei jedem Barcamp haben wir mit der gemeinsamen Sessionplanung begonnen, bei der die Teilnehmer ihre Themenvorschläge präsentierten. Diese reichten von nutzerzentrierten Designmethoden über Trust and Security durch Design, Mensch-Maschine Interaktionen im OP, User Experience, Automative Driving, Visual Notetaking, Changing Behaviour bis Live Hacking. Wir waren überwältigt wie viele Teilnehmer Sessionvorschläge und Input mitbrachten!

    In einer angenehmen Atmosphäre starteten wir in die Sessions, unterbrochen von obligatorischen Kaffeepausen, in denen der Input verarbeitet und neue Kontakte geknüpft wurden. Die Mittagspause verbrachten wir gemeinsam mit bergeweise Pizza, Donuts und Wassermelonen!

    Der Sonntag begann wie in den vorigen Jahren mit einem gemeinsamen Frühstück auf der Terrasse des ZK/U, während dem der Tag geplant wurde. Auch dieser Tag hielt interessante Sessions bereit: Navigation per sensory augmentation, Prototyping, Image Schemas und Versionierungs Tools.

    Vielen Dank nochmal an alle Teilnehmer für das große Interesse, die inspirierenden Sessions, das gute Feedback und die Hilfe beim Aufräumen! Ihr wart spitze! Ein großes Dankeschön gilt auch den Sponsoren, ohne die das Barcamp nicht möglich gewesen wäre.

    Wir haben das HuMITec-Barcamp sehr genossen und hoffen euch spätestens im nächsten Jahr wieder zu sehen.

    Euer Barcamp-Team

    Bilder 
    Sessions
    • Design for Trust and Security
    • Always put yourself in your custumer’s shoes
    • Design Thinking – Einführung
    • Reward Recycling Experience
    • Mensch-Maschine Interaktion im OP
    • Visual Notetaking Workshop
    • Design meets developers
    • HMI Automated Driving
    • Changing behavior
    • FeelSpace
    • Prototyping
    • Die Zukunft der Kartons
    • Image Schemas
    • Versionierungs Tools
    Sponsoren

    Gold Sponsoren

     

     

    Who are you Zalando?

    Zalando is Europe’s leading online fashion platform, with millions of customers in 15 countries. We work in small, agile, autonomous teams and follow principles that enable us to produce the most delightful shopping experiences possible. 

    What does it take to become “a Zalando”? Above all, it requires passion: to experiment, learn, fail, and repeat the process, so that we get stronger and better every day. Zalando Tech includes men and women from more than 50 different nations and representing a seemingly endless number of interests, hobbies, programming­ language preferences, personality types and other characteristics.

    What unites us is the energy and enthusiasm we share in tackling our common purpose: to deliver award­-winning, best­-in­-class shopping experiences to our +14 million customers. Building the world’s most innovative online fashion platform isn’t where our common purpose ends, however. Zalandos are driven to build a tech culture that reinforces Autonomy, Mastery and Purpose. We use Agile processes, microservices and other tools to help us reduce complexity and friction. We delight in the freedom to choose and use the cutting­-edge, open source technologies like React, Scala, Clojure, Swift, and Docker­­, just to name a few. And we hold dear values such as trust and respect, so that each team member can thrive and develop.


     

    IAV Automotive

    Who are you IAV?

    Employing over 6000 staff across the globe, IAV is one of the leading engineering providers to the international automotive industry. In addition to its headquarters in Berlin, the company also operates from other locations in Germany, Europe, Asia as well as North and South America. Its long-standing clients include virtually all of the world’s automobile manufacturers and their suppliers.

    IAV has expertise in the entire vehicle and can look back on more than 30 years of success in bringing technical innovations to mass production – with a focus on electronics, vehicle and powertrain development. As an innovative company, IAV performs its own advance development activities, conducts pioneering primary research work and follows an interdisciplinary approach, also in collaboration with universities and research institutes.

    On the powertrain development side, the emphasis is on designing engines optimized in efficiency and producing the least possible emissions. IAV is not only in a position to develop complete engines (diesel, gasoline, alternative drives) and transmissions – it is also active in the field of injection systems, new combustion processes and exhaust-gas aftertreatment as well as in developing software and algorithms.

    As an engineering partner, the company supports its customers in all phases of the development process – from the initial idea, simulations, prototyping, component and bench testing right through to road trials and start of production. It does so using cutting-edge methods and first-class technical facilities.


    Bronze Sponsor

    HFC_Logo

     


     

    Weitere Sponsoren

     

                hotgloo

                 TUBerlin_Logo_rot                              Dunktin Donuts yummy

         Karl Storz Logo

  •  

  • Angenommen das Wichtigste an einer Konferenz sind die Pausen, wie sieht dann eigentlich die Konferenz selbst aus? Und wer ist eigentlich verrückt genug sich unvorbereitet und nur mit den eigenen Gedanken bewaffnet vor eine Menge von Interessierten zu stellen und einfach mal zu erzählen, ohne Rettungsschirm à la Powerpointfolien im Gepäck ? Und gibt es eigentlich eine Konferenz, auf der derjenige “anders ist”, der sich nicht aktiv beteiligt?

    Diesen Fragen ging das HFES Student Chapter Berlin 2014 beim HuMiTeC Barcamp bereits zum zweiten Mal auf den Grund. Für Kaffee war reichlich gesorgt, alles andere lag in der Verantwortung der Teilnehmer.  Das Ziel: Ein interaktives Event für Human Factors Interessierte mit unterschiedlichsten Hintergründen auf die Beine zu stellen, und das auch noch kostenlos. Dabei wurde Jedem die Möglichkeit gegeben, sich aktiv einzubringen. Wie genau, das war jedem Teilnehmerfrei gestellt; Konventionen gibt es dafür bei einem Barcamp ja sowieso nicht.

    Interessierte aus diversen Disziplinen setzten sich in der ehemaligen Wärmehalle ZKU in Berlin im Oktober zusammen und entschieden gemeinsam in der Sessionplanung über die Themen des Tages. Ob nun Designer oder Psychologen, Inginieure oder Philosophen spielte bei dieser Veranstaltung erstmal keine Rolle – gemeinsam frickeln, nachdenken und vielleicht auch untypischen Gedankenkonstrukten eine Bühne geben: Darum ging’s. So konnte jeder, der mutig genug war und Lust hatte, die Barcamp-Menge mit seiner Idee oder seinem Projekt zu überzeugen versuchen und sich einen der wenigen Räume für eine spätere Session sichern. Je größer die Begeisterung, desto größer der Raum! Ob eine Diskussion über in Echtzeit adaptierte Tanzmusik, ein Workshop zu unterschiedlichen Prototyping Tools oder aber die kritische Auseinandersetzung mit dem Thema „Mobilität in Metropolen – das Fahrrad als Schlüssel“ – die Themenvielfalt war so bunt wie die Teilnehmer des Barcamps selbst. Und nicht zuletzt lebt das Wochenende jedes Jahr von seiner teils entspannten und teils herausfordernden Atmosphäre – frei nach dem Motto: du hast etwas zu einem Mensch-Maschine-Thema zu sagen, zu fragen oder einfach nur loszuwerden? Völlig egal! Im Mittelpunkt steht die Unterhaltung und die Bereitschaft sich für andere Themen begeistern zu lassen! Die Verpflegung bestand aus dem obligatorisch-deluxen Barcamp-Frühstück in großer Runde, verschiedensten Doghnutsvariationen und Koffein in seiner vermutlich schönsten Form. Die wunderbare Stimmung wurde so mit vollem Magen durch die zwei Tage transportiert und die interessanten Sessions durch Trockenfrüchte noch fruchtiger. Mit steigenden Temperaturen wurden die Teilnehmer mutiger, die Sessions interaktiver und die Diskussionen lebhafter. Im Laufe einer Session über Open-Source-Wohnungsbau wurde so manch streitbares Statement zu arbeitslosen Schreinern, austauschbaren Architekten oder aber innovativen Zwischenraumlösungen hitzig ausgefochten. Ein Highlight war auch die beeindruckende Live-Vorführung „Mit Denken Lenken“ , bei der durch ein Brain Computer Interface ein Cursor durch Gedankenkraft gesteuert werden konnte – Zukunft schon jetzt erleben, oder immerhin mal darüber nachdenken.

    Sessions 
    • Das Rad in der Stadt – Safety first #1
    • Das Rad in der Stadt – Highway #2
    • Privacy & Security in UX
    • Musik die sich zur Art der Bewegung ändert
    • Let´s talk about tools – Konzepte zum Prototyping
    • Einleitung in BCI – Mit Denken lenken
    • “Meditation, Mindfulness im Arbeitskontext”
    • Gamification – How to play
    • Wikihouse- neue Form des Bauens / DIY & Open Source
    • Psychophysiologische Interaktion im Alltag
    • Arbeitsplatz auf Basis von Genomen
    • Kommt die Singularität?
    • Roboter in der Pflege
    • Frauen & Technik: Auswirkungen
    • Personalisierte Benutzerprofile
    • PROtotyping haptic interaction
    • UX im Softwareentwicklungs- prozess
    • Interface prototyping
    • Behavioral Change
    • Portfolio-Entwicklung

     

    German UPA Vortragsevent

    Im Anschluss an das vergangene Barcamp hat der Berufsverband der Deutschen Usability und User Experience Professionals (German UPA) einen Vortrag organisiert. Dieser wurde von Benjamin Uebel, Gründer und Geschäftsführer von RapidUsertests.com, mit dem Titel „Web User Experience Trends 2015 & Shop-Optimierung durch Crowd-Testing“ gehalten

    .

    Sponsoren 

    Vielen lieben Dank an unsere Sponsoren!

    UPA LOGOlogo_paex_food_rgb

     

  •  

  • Großartig! 54 Teilnehmer haben am 15. und 16 Juni im Berliner betahaus, bei Kaffee, Obst und Müsli, Ihre Köpfe zusammengesteckt und jede Menge Interessante Talks, Diskussionen und kreative Sessions gestaltet!

    Voller Vorfreude und ein wenig Ungewissheit – über die möglichen Szenarien des Experiments “Human Factors Barcamp”, hat das Chapter auf den Samstag Morgen, an dem alle Barcamper im Café des betahaus zusammenkamen, hingearbeitet. Bereits bei der Vorstellungsrunde, in der sich jeder Teilnehmer mit seinem Namen und 3 Buzzwords vorstellen konnte, wurde schnell klar, dass es eine interessante Mischung von Teilnehmern war, die das Wochenende gemeinsam verbringen sollte.

    barcamp_Opening

    Ein wesentlicher Moment in der Organisation eines Barcamps, ist die Session in der alle Teilnehmer Ihre Themen vorstellen, die Sie mitgebracht haben. Diese wurde auf Räume und Zeitslots verteilt – je nach dem wie viele Leute sich für ein Thema interessieren. Die Vielfalt der vorgestellten Themen spiegelte sehr gut die Vielfalt des Camp Themas wieder. Von eher klassischen Diskussionen über Methoden des Usability Engineerings, Einsatzmöglichkeiten von Brain-Computer-Interfaces und Eye-Tracking Technologien, hin zu weniger etablierten – aber dafür umso spannendere Themen, wie etwa “Cyborgism” kamen zur Sprache.
    Einige Studenten des HF Studiengangs an der TU Berlin, hegen reges Interesse sich nach der Uni selbstständig zu machen und haben dies in einer gut besuchten Diskussionsrunde thematisiert.
    Das Release der ersten Google Glass Prototypen hat auch in unseren Reihen Interesse geweckt und so wurden die Möglichkeiten dieser Technologie für den Einsatz in Wissenschaft und Industrie diskutiert.
    Berührungslose Interaktion ist immer wieder Thema in diversen Anwendungsbereichen, auch dazu wurde eine Session gestaltet.
    Den Teilnehmern wurde eine Einführung in die komplexe Welt der Brain-Computer-Interfaces gegeben und in einer Diskussion deren Einsatzmöglichkeiten erörtert.

    BarcamceativeSession

    Tatsächlich wurden diverse interaktive Formen des kreativen Austauschs benutzt, um sich mit den Themen auseinander zu setzen. Einen Eindruck vom Samstag Vormittag schafft das Videomaterial weiter unten! Schaut euch die Artikel zu den Themen an, um mehr Details zu erfahren und vielleicht etwas Inspiration für euren Besuch des nächsten Camps zu sammeln.

    Nach einigen kreativen Stunden in denen einige Liter Kaffee in kognitiven Treibstoff verwandelt wurden, rundete eine sehr amüsante Session in Form einer Powerpoint-Karaoke den ersten Tag des Barcamps ab. Am Abend sass das Orgateam mit einigen Campern in entspannter Atmosphäre und sympathischer Bewirtung zusammen und ließen den Tag ausklingen!

    Am Sonntagmorgen trafen sich die Teilnehmer zunächst zu einem ausgiebigen Frühstück. In einer etwas gemütlicheren Runde (der Samstagabend war lang ;-)) wurden wir bei Brötchen, Müsli, Kaffe und co. erstmal gemeinsam wach und munter. Trotz zahlreichen Vorträgen und Diskussionen am Tag zuvor wurde auch am Sonntag eine Vielzahl an Themen für mögliche Sessions vorgeschlagen. Schlussendlich konnten vier Themen auf die beiden Zeitslots verteilt werden. Es wurde u.a. darüber gesprochen, wie 3d-Drucker funktionieren und welchen Stellenwert sie in naher Zukunft haben werden, wie eine App für das Verwalten von Wetten entwickelt werden sollte und ob bzw. wie Human Factors Studenten selbstständig werden können. Nach einem spannenden Vormittag haben wir gemeinsam das BarCamp Revue passieren lassen und uns Feedback von den Teilnehmern eingeholt. Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern für die spannenden Vorträge, die regen Diskussionen und die Neugier, die das BarCamp erst möglich gemacht haben! Vielen Dank auch an all die freiwilligen Helfer, die im Anschluss zum Aufräumen geblieben sind.

    Videos

     

     

     

    Links

    Wrap-Up einer Teilnehmerin zum ersten Tag

    Artikel von ZEIT ONLINE über einen Teilnehmer zum Thema Cyborgism

  •